Sonntag, 26. Dezember 2010

Delete TFS 2010 Workspcae

Nachdem ich mir folgenden WebCast von Christian Binder angeschaut hatte Link, versuchte ich das ganze auf meinm TFS 2010 (virtualisiert) nachzuspielen. Alles lief soweit gut, bis auf meinen automatisierten Build.

Ich spielte also herum und versuchte, wie im WebCast beschrieben, einen automatisierten Build zu erstellen. Dabei erstellte der Build-Agend einen eigenen Workspace:
1_1_ServerDevCKE, ohne das ich es merkte.
Da ich den Agend über den User NT AUTHORITY\NETWORK SERVICE laufen hab lassen, sah ich im Visual Studio den Workspace 1_1_ServerDevCKE nicht. Jedesmal wenn ich meinen Build über den Build explorer habe ausführen wollen, bekam ich die Fehlermeldung, das mein Build nicht durchgeführt werden kann weil:
The working folder XXX is already in use by the workspace XXX;NT AUTHORITY\NETWORK SERVICE on computer XXX.

Wie also jetzt den Workspace löschen wenn ich nicht über das VS dran komme. Nun der TFS kann über die Console gesteuert werden, oh wunder. Durch den Befehl:
tf workspaces /collection:http://localhost:8080/tfs/KellerChTFSCollection /owner:*
werden alle Workspaces der jeweiligen TFS Collection, von allen Benutzern angezeigt. Bei mir sah das so aus:
Workspace Owner Computer Comment
---------------- ---------------------------- ------------ ---------------------------------
1_1_ServerDevCKE NT AUTHORITY\NETWORK SERVICE SERVERDEVCKE Workspace Created by Team Build
SERVERDEVCKE Administrator SERVERDEVCKE
WKKELLERCH Administrator WKKELLERCH

Da war auch der Workspace. Somit konnte ich den Workspace 1_1_ServerDevCKE über den Befehl:
tf workspace /delete /collection:http://localhost:8080/tfs/KellerChTFSCollection 1_1_ServerDevCKE;"NT AUTHORITY\NETWORK SERVICE"
löschen.

Von da an funktionierte der Build wie gewollt.

Samstag, 30. Oktober 2010

News from PDC 2010

Cool new Info from the PDC 2010.
The Workflow Foundation will be extended with the following stuff:
- State Machine
- C# Expressions
- Versioning
- Dynamic Update
- Enhanced Workflow Designer
- New Activities
- Database, SendMail, REST Client, …
- WCF Workflow Service Improvements
- Security, Contract First
- Partial Trust

I'm totaly stocked, especially for C# Expressions. So I get rid of this damn VB-Code!!!

Donnerstag, 7. Oktober 2010

WCF 4.0 Neuerungen Teil 1 von 2

Einleitung
Mit der WCF 4.0 stellt Microsoft einige neue Features bereit. So ermöglicht es WCF 4.0 Default Eigenschaften für Endpoints, Bindings und Behaviors zu definieren. Was das im Einzelnen bedeutet soll nun kurz verdeutlicht werden.

Default Endpoints
Durch Default Endpoints ist es möglich WCF Services ohne Konfiguration (app.config) laufen zu lassen. Grund hierfür ist, das in der machine.config (im .NET 4.0 Framework Verzeichnis), bereits Default Endpoints definiert sind. Erst wenn min. ein Endpoint selbst definiert wird, werden die Default Endpoints nicht mehr verwendet.

Default Bindings
Erfolgte bisher immer die Binding-Konfigurations-Referenz über das Attribut bindingConfiguration des Endpoints, so können mit WCF 4.0 Default Bindings ohne Referenz auf Endpoints konfiguriert werden. Erzeugt man beispielsweise ein Default Binding für das basicHttpBinding, so gilt dieses Binding als Standard-Konfiguration für alle basicHttp Endpoints.
Natürlich kann man auch entgegen des Default Bindings, auch für einen Endpoint zusätzlich ein eigenes Binding definieren. Dieses muss dann aber wie gehabt im Endpoint referenziert werden.

Default Behaviors
Im Gegensatz zu Default Endpoints und Bindings, kann für Behaviors immer nur ein Default definiert werden. Dieser ist dann aber für alle Endpoints gültig. Man benötigt somit auch keine Referenz mehr zwischen definiertem Default Behavior und Binding.

Standard Endpoints
Wollte man bisher seinen Service mit einem MetadataExchange Endpoint erweitern, musste man immer das dazugehörige Binding und den Contract angeben. Mit WCF 4.0 ist das nicht mehr nötig. Zu dem anzureichernden Service wird einfach ein weiterer MeatadataExchange Enpoint hinzugefügt.
<configuration>
...
<system.serviceModel>
...
<services>
<service name="ExampleService">
<endpoint address="" binding="basicHttpBinding" contract ="IExampleContract"/>
<endpoint address="mex" kind="mexEndpoint"/>
</service>
...
</services>
</system.serviceModel>
...
</configuration>

Neben dem Standard mexEndpoint kommen mit WCF 4.0 weitere Endpoints hinzu:
- discoveryEndpoint
- announcementEndpoint
- udpDiscoveryEndpoint

Details zu den einzelnen Enpoints folgen in einem kommenden Post.

Donnerstag, 30. September 2010

Web.Config ändern für AppFabric

Im Blog des Windows Server AppFabric CAT Teams(Link) wurde das Monitoring der AppFabric via PowerPivot vorgestellt. Beim Nachbau des Beispiels konnte ich die web.config zwar editieren aber nicht speichern. Der Grund hierbei lag an meinen Zugriffsrechten.
Erst nachdem ich meinen Editor mit Administrationsrechten gestartet und über den Kontextmenüpunkt Öffnen gegangen bin, konnte ich das File editieren und auch speichern.
Das Öffnen des Editors im Administrations-Modus alleine reicht nicht aus. Wenn man die zu editierende Datei per Drag and Drop bearbeiten und speichern will, erhält man eine Meldung das dies nicht geht (ein anderer Prozess hat die Datei noch offen). Die Meldung ist unschön (kam bei Verwendung von Notepad++) und verwirrend. Nur durch das Öffnen über das Kontextmenü, wird die Datei mit den Build-Administartionsrechten geöffnet.

Mittwoch, 29. September 2010

WCF Services in InfoPath nutzen

Cooler Artikel von einem ehemaligen Kollegen: Link

Montag, 27. September 2010

VisualStudio LightSwitch

Microsoft Visual LightSwitch is a simple way to develop business applications for the desktop and the cloude.

MSDN

Hört sich interessant an, ich werde es mir mal genauer anschauen (wenn Zeit da ist)

BizTalk 2010 Release


Link

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